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Die NRHA Germany begrüßt ihren neuen Premium Sponsor NoLeaf

NoLeaf ist neuer Premium Sponsor der NRHA Germany. NoLeaf steht für eine neue Idee im Bereich Handschuhe für den Westernreitsport. Inhaberin des Unternehmens ist Franziska Bechberger. Der richtige Handschuh gehört zum Team. Er ist einerseits der wirksame Schutz für die Hand, andererseits die empfindsame Verbindung und muss Signale in beide Richtungen übertragen können.

 NoLeaf hat seine Wurzeln im Western-Reitsport und in der Physiotherapie – aus dieser Verbindung ist der Wunsch nach optimiertem Handwerkszeug entstanden.


Seit nunmehr einigen Jahren schon sieht man sie auf den Shows oder im Training, in den Ställen, zuweilen auch an Fahrradlenkern und Einkaufstüten: Die anatomisch angepassten und technisch durchdachten Handschuhe mit dem auffälligen NoLeaf-Design sind heute aus dem Westernreitsport nicht mehr wegzudenken und zum Synonym für „die zweite Haut“ an den Zügeln unserer Pferde geworden.

Und speziell für diesen Sport wurden sie ursprünglich auch entwickelt von Franziska Bechberger alias „Franzi“. Sie ist Gründerin und Inhaberin von NoLeaf, selbst begeisterte Western-Sportlerin, die weiß, welche speziellen Anforderungen Ross und ReiterIn an ihr Equipment stellen. Ganz wichtig dabei ist ein möglichst ungestörter Kontakt zwischen Pferd und Sportler. Hinzu aber kommt eine besondere Funktionalität beim Tragekomfort und der Alltagstauglichkeit, und natürlich geht es um gutes Design.

Ihre beruflichen Wurzeln hat „Franzi“ Bechberger in der Physiotherapie.
„Da haben unsere Reiterhände doch was besseres verdient!“ dachte sich Franzi und machte den ersten Entwurf für „LUNA“. Os Lunatum ist einer der acht Handwurzelknochen und Namensgeber für das erste Handschuhmodell, das 2011 auf den Markt kam. Hierzu gründete sie ihre Firma „NoLeaf“, die uns seither mit verschiedenen Modellen durch FrüFranziska Bechbergerhling, Sommer, Herbst und Winter bringt. Die NoLeaf-Produkte haben einen hohen Wiedererkennungswert: Das Design ist frisch, aber nicht aufdringlich. Der blattlose Baum, der das Nervensystem symbolisieren mag, ist zentrales Gestaltungselement und das Markenzeichen von NoLeaf. Er findet sich auf allen Produkten des Unternehmens, das längst nicht mehr nur bei Reithandschuhen Vorreiter sein will und auf eine ethisch und moralisch vertretbare Herstellung achtet.

Wer mit so viel Herzblut eine Firma gründet, bei dem haben Qualität und Innovation stets Vorrang. So ist NoLeaf  ein sehr persönliches Unternehmen: Man kennt sich, steht in ständigem fachlichen Austausch mit „der Szene“ und sucht über die Produktentwicklung hinaus nach weiteren Möglichkeiten, den Westernreitsport effektiv zu betreuen. So ist es Franzi im Laufe der Jahre durch immer neue Ideen gelungen, ein großartiges Netzwerk aufzubauen, in dem ein Kreis ausgewählter Profireiter eine besondere Rolle spielt. Im täglichen Profieinsatz entstehen so die Ideen für neue Modelle.

No Leaf Handschuh 1

Die Förderung des Westernreitsports hat sich NoLeaf nicht nur bei der Produktentwicklung auf seine Fahnen geschrieben. So werden etwa in kleinem Rahmen Turniere gesponsert - durchaus eine finanzielle Herausforderung für ein junges Unternehmen. Einen ganz neuen und spannenden Ansatz aber verfolgt die NoLeaf-Jugendförderung. Sie ist aus der eigenen Erfahrung als junger Reiterin geboren, dass die eigenen finanziellen Mittel nur allzu schnell rschöpft und professioneller Rat eben teuer, oft zu teuer zu erlangen ist. NoLeaf will jungen ambitionierten Sportlern hier unter die Arme greifen. Um sie in ihrer Entwicklung wirksam fördern zu können, wurde ein tolles Rundum-Paket geschnürt, das gezielten Support  liefert. Eingebunden sind zum Beispiel Trainingsunterstützung durch Profireiter, veterinärmedizinische und physiotherapeutische Hilfen, Ausrüstung  und anderes mehr, zu erfahren unter NoLeaf Junior-Programm im Internet (http://www.noleaf.de).

Die Idee NoLeaf
Gerade der Westernreiter hat es besonders schwer mit der Handschuhwahl.
Entscheidet man sich für Woll- oder Vollleder-Varianten, bereut man seine Entscheidung spätestens dann, wenn man aufs Pferd gestiegen ist. Und greift man auf die bekannten Marken des Pferdesports zurück, die sich auf die Reiterhand spezialisiert haben, hat man schnell das Gefühl, seinem Sport und seiner Szene „untreu“ geworden zu sein.
Dazu Franziska Bechberger: "So erging es mir in einem Winter: Ich griff auf meine Mountainbike-Handschuhe zurück, die das Rennen gegen die Produkte aus dem Westernbereich leicht gewannen. Mir war klar: Wir brauchen unsere eigenen Funktionshandschuhe, die optisch wie aber auch von der Philosophie zu uns Westernreitern passen."

"Ich komme beruflich aus der Physiotherapie und überlegte mir, was unsere Hand beim Westernreiten alles können muss und wie man sie dabei noch besser unterstützen könnte. So entstand mit viel Arbeit, Glück und etwas Rotwein meine Blaupause für das erste Modell LUNA. Das war die Geburtsstunde von „NoLeaf“. Und wie man neben dem Beruf eine Firma gründet, die Produktion aufbaut, Werbung macht usw. – das ist eine andere (unendliche) Geschichte."

"Ich werde häufiger gefragt, was unser Baummotiv eigentlich darstellen soll: „NoLeaf – butRoots“ – keine Blätter, aber Wurzeln? Ein Baum ohne Blätter ähnelt einem Nervengeflecht, welches immer feinere Verästelungen bis in die Fingerspitzen aufzeigt.  „Feeling“ bedeutet Reize aus dem Umwelt aufzunehmen, zu verarbeiten und darauf adäquat zu reagieren,- dies zeichnet eine gefühlvolle Reiterhand aus. Unsere Handschuhe bringen die Wurzeln (aus Physiotherapie und Reitsport) mit- für die Blätter und somit das „Lebendig-werden“ ist der Sportler verantwortlich.
Dieses Leitmotto symbolisiert für mich die innige Kundenbeziehung, aus der heraus alles entsteht. "