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Infektiöse Anämie in Oberbayern

Wie das Bayerische Fernsehen gestern mitteilte, sind im Kreis Rosenheim drei Pferde an Infektiöser Anämie erkrankt und mussten deswegen eingeschläfert werden.


Eines der erkrankten Pferde war im vergangenen Jahr auf einem Turnier in Ebersberg. Mittlerweile sind zehn Ställe im Kreis Ebersberg und einer in München gesperrt. Auch der Landkreis Miesbach gehört zu den Betroffenen.

Wie die FEQHA meldet, verlangt sie für die European Championship of American Quarter Horses für alle deutschen Pferde ein Gesundheitsattest, das nicht älter als 5 Tage ist.

Die NRHA Germany hat beim Veterinäramt in Amberg nachgefragt, das folgende Meldung herausgegeben hat:

„Bei dem Einfordern des amtstierärztlichen Gesundheitszeugnisses handelt es sich um keine amtliche Anordnung. Von amtlicher Seite gibt es keine Auflagen, da unser Landkreis nicht von tierseuchenrechtlichen Sperrungen bezüglich der Infektiösen Anämie betroffen ist.

Der Turnierveranstalter hat sich aus Verantwortungsbewusstsein und zum Schutz aller teilnehmenden Pferde in Absprache mit dem Veterinäramt und der Regierung der Oberpfalz zu dieser Vorsichtsmaßnahme entschieden.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Melanie Fruck“

Die NRHA Germany wird auf jeden Fall dranbleiben und die Mitglieder auf dem Laufenden halten.